Wochenende?

Sonntag, den 7. Mai 2006, 21:39.45 Uhr von David in der Kategorie

Geht so, ne? Für ein Wochenende hatten die letzten zwei Tage erstaunlich wenig Müßiggang … In Kürze - denn ich mag jetzt nicht mehr so richtig vor dem Rechner sitzen (aus dem gleichen Grund fehlen die Links zu den entsprechenden Blogs - reine Faulheit, sorry). Oh, und weiter unten im Eintrag gibt es noch eine schöne Skateboard-Anekdote von heute … (more…)

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Spring.

Sonntag, den 7. Mai 2006, 04:14.57 Uhr von David in der Kategorie

Sie haben dich an den Strand gelassen. An einen Strand, an den kaum einer kommt. Eigentlich erst recht niemand, der nur einen Anlauf unternimmt an diesen Strand zu kommen.
Aber du hast das geschafft. Ein Versuch. Und direkt befindet sich nur noch warmer, weicher Sand unter deinen Füßen (abgesehen von der einen oder anderen Kippe). Andere brauchen dafür 100 Versuche und schaffen es trotzdem nicht, an diesen verdammten Strand zu kommen.
Aber da stehst du jetzt. Hin und wieder dippt dein großer Zeh mal in das klare, kalte Wasser, aber aus irgendeinem Grund konntest du dich bislang nicht zum Sprung überwinden. Du stehst schon so lange da, dass sich die anderen Badegäste einen Spaß daraus machen. Sie spielen Piggy In The Middle mit dir und tun so, als wollten sie dich mit Frisbee spielen lassen - aber das passiert nicht. Bestenfalls darfst du ihnen von deinem Standort auf dem Steg Schatten spenden, aber mitspielen - nein. Erst, wenn du gesprungen bist.
Der Sprung ins kalte Wasser hat etwas Bedrohliches und doch ist es das Beste was du tun kannst. Die Erfahrung gehört zu den intensivsten Erfahrungen, die du je machen wirst. Das Gefühl, das Herz müsse stehenbleiben. Schnelles, unglaubliches Atmen. Paddeln, was das Zeug hält. Die Angst zu ertrinken.
Und wenn du das alles hinter dich gebracht hast, steckt in deinem Körper mehr Leben denn je.
Spring endlich! Spring, so lange da noch Wasser ist.

Opfers

Sonntag, den 7. Mai 2006, 02:06.53 Uhr von David in der Kategorie

Gerade von “Blogger lesen in den Frühling” zurückgekommen (Matt hats tatsächlich schon längst gebloggt) und festgestellt, dass sich jedweder denkbare Abschaum auf der Reeperbahn herumtreibt. Selten so viele Opfer auf einem Haufen gesehen.

Jetzt geht’s ins Mandarin Kasino. Olé. Hoffentlich komme ich heil durch die ekeligen Massen.