Fotofotofoto.
Was sich in 36 Stunden so ansammelt…
Neuer Premier…
…neue Bomben in London. (Hey, das reimt sich! Mehr oder weniger.)
Und zwei, drei Stück gleich? Na, SO EIN ZUFALL aber auch, dass die allesamt entdeckt wurden.
Generell Gilt:
- Nobody move, nobody gets hurt.
- Der Volvo V70 2.4D ist sehr viel böser als sein Ruf (aber geil).
- Check your mirrors (wenn sie vibrieren passt der Bass).
- AUX Eingänge sind der Hit.
- auf dem Splash! nächste Woche wird es nicht regnen.
Frühsport.
Kopf -> Tisch.
(4 Sets mit je 20 Wiederholungen)
Apple Und Die Folgen…
One Down, Two To Go.
Ich finde es immer wieder faszinierend, dass dieses Blog und SG.de zwar in etwa gleich viele Leser haben, sich diese Leserschaften aber trotzdem maßgeblich voneinander unterscheiden. Hier sind einfach auch enorm viele Nichtskater am Start, bei SG.de sind dagegen fast 100% Skater, oder eben Menschen aus dem dazugehörigen Biz. Also, lieber Nichtskater, dieser Eintrag könnte, wenn du mit der Materie - und vor allen Dingen dem damit verbundenen Business - nicht vertraut bist, enorm viel Bahnhof enthalten. Komm doch einfach morgen wieder, oder so. Für alle anderen gibt es nach einem Klick auf “more” den Versuch eines Blickes hinter die Medienkulissen.
Spermen In Der Türkei.
Keine gute Idee, das weiß inzwischen jeder Minderjährige. Diekmann versucht sich da auch prompt mal wieder als Gott-Verschnitt, die ganze Geschichte bringt also wenigstens einem Menschen halbwegs Spaß. Und Deutschland geht drin auf… (more…)
Hello, I’m A Mac(k).
Dieser Satz ist der Grund, warum ich John McClanes kleinen Sidekick Matt Farrell (gespielt von Justin Long) in Die Hard 4.0 nicht so richtig ernst nehmen kann. Immerhin hat der gute Junge auch in diesem Film mit Computern zu tun. Die tragen allerdings keinen Apfel, sondern viele Nokialogos (immerhin kann man zwischendurch mal einen iPod im Hintergrund entdecken). Darüber hinaus habe ich mich sehr über Kevin Smith (aka Silent Bob) in der Rolle eines Hackers gefreut. 20 Jahre jünger haben sie den gemacht… Dass der noch Nebenrollen spielt, wo er doch mit zahlreichen Filmen (Clerks, Dogma, Chasing Amy, Jay & Silent Bob Strike Back, Mallrats) inzwischen seine Schäfchen im Trockenen haben müsste, finde ich auch irgendwie gut.
Der Rest des Films ist pure Action, viel “Halt dich fest!” und “Schnall dich an!”, kein Geschmuse und ein, genau ein “Yippieh Yay Yeah Schweinebacke.” Aber dem folgt dann auch… Na ja, lieber selber angucken. Ich muss mir Teil 3 noch mal ansehen um endgültig festzustellen, ob ich den nicht eventuell ein bisschen besser fand, aber rausgeworfenes Geld war das heute auf keinen Fall. Alleine für die Reaktionen im Zuschauerraum (der bestand zu 85% aus reinem Testosteron), als Bruce die Perle verkloppt hat. Grandios.
Manchmal ist primitiv zu sein ein reiner Segen. John McClane ist immer noch der Chef im Ring.
Es Ist Mir Die Mühe Des Verlinkens Nicht Wert…
…trotzdem mutmaße ich einfach mal, dass Don Alph ‘nen Kurzen, Dünnen hat, der in der Mitte nie steif wird. Also, manchmal.
Ja, Bitte.
Righteous Kill • Thriller
Millennium Films/Emmett/Furla Films
6423 Wilshire Blvd. Los Angeles, CA, 90048 -Shooting in Connecticut, New York
Start August 06, 2007
Cast: Robert De Niro, Al Pacino
Gerade irgendwo im Netz gefunden und darüber sehr gefreut. Heute Abend gibts Bruce aufs Auge, da kann man auch nur wenig falsch machen. Yippieyayäi, Motherfucker…
Atmen, Essen, Kacken, Lauschen.
Wolfgang Schäuble nicht.
Mal im Ernst, klar muss es nach einer gute Idee ausgesehen haben, einen traumatisierten Paranoiker auf den Posten des Innenministers zu rollen - mehr Sicherheitsbewusstsein (aka Angst) kann ein Mensch schließlich nicht mitbringen. Aber für mich wird immer deutlicher, dass der Mann in eine Anstalt ins Heim zeitnah in treusorgende Hände abzugeben ist. Und die sollten ihn dann - wenn irgendwie möglich - nicht mehr vor die Tür lassen.
(via)
Schlaf Gut, Welt…
VIelleicht Alt, Dafür Aber Gratis.
Neugierig geworden durch einen Eintrag beim Mützenkind habe ich mal versucht, per Google Maps eine Reiseroute von Hamburg (Deutschland) nach Los Angeles (USA) zu erhalten.

Und siehe da, Tatsache, wenn man etwas vernünftig erledigt haben möchte, dann sollte man es selber machen. Das gilt auch für Atlantiküberquerungen.
Ist wahrscheinlich auch am günstigsten.
Höchste Zeit.
Wir haben einen neuen Schuhschrank. Richtig schickes Teil… Und 13 Meter lang!
Ich Hab Da Noch…
Sosollas.
Ruhe, netter Besuch, Boot fahren, Bar, Funkband, Blockparty, Laas, Knauf, Stesho, Funkband, Ralf, Anna…
…dankeschön Hamburg.
Aber warum seid ihr alle so blass?
Schlux.
“Wie z.B. (…) Clothing, eine super geile Marke aus dem Sauerland (echt wahr! In einem Kaff im Sauerland entsteht geileres Zeugs als in der Hansemetropole!)”
Warum ziehst du Vollidiot, der du mit deinem Billoshop einfach nur den Markt kaputt machst, dann nicht ins Sauerland?
Go Skateboarding Day

In diesen Straßen haben Skateboarder heute Vorfahrt.
YES!
Ich würde mal sagen, dass ich darauf gewartet habe: iTunesFS. Und ich könnte mir vorstellen du auch.
(via)
Shady.
Also stellt er sich da hin, ans Mikrofon. Er ist auf Bezirksebene Politiker und ist oh so bemüht, sich für die Jugend, und Skateboarder im Besonderen einzusetzen. Seine Partei, die sich “christlich” nennt, hat vor nicht all zu langer Zeit ein paar lokale Skateboarder an Land gezogen und mit diesen erörtert, was man denn für diesen festen Teil eines jeden Stadtbildes tun könnte. Es geht ja schließlich nicht an, wenn die dummerweise für teures Geld gekauften Billigsteine eines Platzes im Stadtzentrum von Achsen rund gemacht werden. Eine Alternative muss her. Ein Antrag wird eingereicht.
Dummerweise befindet man sich in der Opposition, und die Mehrheit, bestehend aus einer Koalition, lehnt den Antrag ab. Kein großer Deal, so wird versichert, die sind nur beleidigt, dass denen das nicht eingefallen ist.
(Merke: Wer andere ins Glashaus setzt und darüber spottet, sollte sich später nicht dazu setzen. Aber dazu gleich mehr.)
(Vorspulen)
Ein paar Wochen später bringt die Mehrheit den Antrag wieder aufs Tapet. Ein bisschen abgeändert. Größte Änderung dabei: die Streichung eines geplanten Workshops, der eruieren sollte, was denn nun genau passieren soll. Statt dessen steht da: Beschluss der Beauftragung eines Planungsbüros, bei abgeschlossener Planung Bau. Mal eben den Turbo eingeschaltet, quasi. Lobenswert. Sollte man meinen.
Und jetzt wird es kindisch.
Zuerst taucht ein geschniegelter, christlicher Doktor auf und erklärt den Antrag entsprechend der Geschäftsordnung für streichbar, weil der letzte, gleichlautende Antrag noch keine vier Monate alt ist. Leider fällt er dabei nicht tot um.
Und dann geht sein ebenfalls christlicher Sitznachbar ans Mikrofon und erklärt allen Ernstes, es sei den Skatern egal, wer die Geschichte denn nun nach vorne bringe (was stimmt), das sei ja eine reine Schildbürgergeschichte (das stimmt auch), man mache sich lächerlich (richtig), das müsse einfach nur getan werden (jawohl!) und die Christlichen würden diesen Antrag der Mehrheit nicht unterstützen (…wa…?).
Bidde? Hallo, Logik? Glashaus.
Aber, wie gesagt, vielleicht haben sie den Antrag zuerst eingebracht und uns kontaktiert, aber sie haben einfach nicht die Mehrheit. Ein verdammtes Glück. Es wird beschlossen.
Keine Ahnung, was diese schmierig geschniegelten, christlichen Volksvertreter Sandkastenstreiter dazu gebracht hat zu glauben, dass wir uns vor einen Parteikarren spannen lassen, aber einer der leitenden Christen war sich tatsächlich nicht zu blöde, uns mit den Worten “Na, mal gucken, wo die jetzt ein Planungsbüro herbekommen wollen” zu verabschieden.
Dabei haben wir schon längst Schützi kontaktiert. Selten habe ich mit so viel Genugtuung ein “Haben wir schon längst” abgefeuert.
Den darauf folgenden Gesichtsausdruck im Politikergesicht, den hätte ich gerne öfter mal im Fernsehen.
Ja, es ist uns in der Tat egal, wer das Ding nach Vorne bringt. Und wenn GAL und SPD da Nägel mit Köpfen machen wollen, dann bringe ich gerne den Hammer mit.
(Nachtrag: Ich bin ja eigentlich kein Fan von Friedmann, aber hier fragt er sehr amüsiert bei einer SPD-Hinterbänklerin (Lale Akgün) nach, wie denn so etwas sein kann und was da in einem vorgeht. Eine vernünftige Antwort, so viel sei verraten, bleibt sie schuldig. Via.)
© 2007 DavidLuther.com




























