Rotz.
Da habe ich mich im September wohl etwas übernommen, jedenfalls hat es mich pünktlich zum freestlye.ch eiskalt erwischt. Die Moderationen waren nur mit reichlich Advil, Grippezeugs und etwas Alkohol durchzustehen - und dementsprechend auch etwas unkonzentriert. Im Endeffekt habe ich sogar den Flug von Basel heute verfallen lassen und mich statt dessen in den Zug gesetzt. Ich hasse Zugfahren, aber jeder, der schon mal mit verstopften Atemwegen geflogen ist wird wissen, dass das etwas ist, was es zu vermeiden gilt. Lieber sechs Stunden ICE als fünf Tage Ohrenschmerzen - ganz klare Sache.
Und dann kommt man nach Hause, hat sich noch in der Apotheke eingedeckt, freut sich auf ein heißes Erkältungsbad … und der Stöpsel der Badewanne ist nirgendwo zu finden.
Immerhin stand der Wodka kalt.
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