Home Sweet Home
Weil am Rhein war super, obwohl sich Dino Brandao auf den letzten Drücker noch das Handgelenk gebrochen (letztes Jahr hat er sich erst von einem gebrochenen Oberschenkel erholen müssen, der arme Junge) und Sven Kilchenmann seine Hüfte und einen seiner Knöchel unter härtere Tests gestellt hat, als es vielleicht gesund wäre.
Bleibt mir nur, Kevin, Chrigi und Kim für die Gastfreundschaft und die Einladung zu danken. In Weil am Rhein regiert ein ganz schön cooler Haufen, das ist mal sicher.
Oh, und das noch: Wenn man aus Basel nach Hamburg fliegt, muss man in Hamburg durch die Passkontrolle. Ich habe noch nienienie eine so große, “ZU TEUER!” schreiende Breitling gesehen. Und schon gar nicht am Arm eines Fahrkartenkontrolleurs Polizisten. Das sah aus, als trüge er sein Jahresgehalt spazieren - und es hat mit dem dunkelroten Krokolederband und Gesicht (das Gesicht der Uhr, nicht das des Polizisten) natürlich super zum hellblauen Hemd und dem Polizeischlips gepasst.
So, und jetzt dürft ihr euch gerne wieder mit dem vor vielen, vielen Jahren verstorbenen, stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Lieber Gott AG beschäftigen. Auch tote Hippies können schließlich hin und wieder etwas Aufmerksamkeit vertragen.
Nur nicht von mir. Sorry! Und deshalb gibt es von mir auch nur ein Scheißgeschenk:
84.166.115.253
Das ist die IP eines verwirrten, kleinen Jungen (auf jeden Fall war er das mindestens bis zum 22.12.), der seit Wochen versucht, hier anonym Laas zu haten, aber irgendwie zu doof ist um zu begreifen, dass er seine Kommentare hier nie lesen wird. Ich habe dafür eigentlich auch nicht viel mehr als eine Zeile von Laas: “Wenn du meinst Hip-Hop ist tot hör’ doch Elektromucke.” Ergänzend möchte ich noch gesagt haben: SPAST.
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