Ich Bin Jetzt Mal sido…

Sonntag, den 7. September 2008, 22:13.30 Uhr von David in der Kategorie

…und Michel Friedman sagt bei N24, mein Gesicht sähe eher nach Schwiegermutterliebling mit mal drei Bier am Wochenende aus…

…Mist, hätte ich mal geantwortet: “Na ja, wenn man aussieht wie Paolo Pinkel, dann kann das nur von Nachteil sein.”

Sido mit Respekt ist ein neuer und nicht wirklich schöner Anblick.

7 Kommentare »

Laas Gerade…

Sonntag, den 7. September 2008, 15:36.32 Uhr von David in der Kategorie

“…und? Wer hat diese Woche zu rappen aufgehört?”

:D

So Lange Der Hass Noch Frisch Ist.

Sonntag, den 7. September 2008, 05:15.03 Uhr von David in der Kategorie

Türsituation 1:
Gut, für eine “Playboy Club Tour” Party sind wir nicht unbedingt gekleidet - aber schlecht angezogen sind wir auch nicht. Jeder halt irgendwie nach seinem Charakter, bunt gewürfelt. Ehrlich gekleidet. Jedenfalls ehrlicher als die Bouncerin. Türsteherinnen sollten nicht gekleidet sein, als hätten sie in ihrer Freizeit einen Sitz im Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp - schon gar nicht bei einer Playboy Party. Wenn schon dort abgewiesen werden, dann, mit Verlaub & mal ehrlich, wenigstens mit blanken Titten. Nicht von einem Rollkragenpulli aus dem Klamottenfundus der Einweg-Bond-Bösewichtinnenel. Gästeliste? Egal. “Heute wird das nichts, tut mir leid.” (Kennt jemand die Geschichte von Bitte, Danke und Estutmirleid?)
Kurze Beratschlagung unsererseits, da rauscht auch schon ein Schrank im Gestapo-Filzmantel heran und macht unangenehm Welle. Wir, peinlich berührt angesichts des mangelnden Respekts, den uns der Gorilla entegenbringt, treten umgehend den Rückzug an, kommen aber nicht am Besitzer des Stage Clubs vorbei.
“Wie, ihr geht schon wieder?”
“Yep, wir kommen nicht rein, Dresscode.”
“Quatsch, ihr kommt da auf jeden Fall rein.”
Keiner von uns ist sich wirklich im Klaren darüber warum, aber der Mann macht das klar; unbezahlbar der Gesichtausdruck der Eingangsmanagerin, sowie der Tonfall ihres “Das ist nicht dein Ernst,” das sie unserem Passepartout entgegen stammelt. Aber das wollen und können weder sie, noch der Filzschrank auf sich sitzen lassen. Der Ton ähnelt einem Erziehungscamp: “Die Jacken gebt ihr ab, die Kappen und Mützen werden abgenommen - jetzt!” Wir bleiben artig, werden zur Kasse gescheucht, schlagen uns aber trotzdem zur Gästeliste durch. Die Assistant Entrance Managerée mag uns nicht finden, aber wieder steht da jemand im Hintergrund, der uns durchwinkt. Grande. Bleibt - als letzte Front - der für die Sicherheit zuständige Schrank. Unser südafrikanischer Gast hatte in der Zwischenzeit seine Kappe wieder aufgesetzt, um sich seine Jacke ausziehen zu können (auch Schwarze haben nur zwei Hände), schon… “What did I tell you?! Don’t you understand me?! I catch you with your cap on one more time - you’re out!”
Der Typ hatte wohlgemerkt, neben dem Riesenmantel, unter dem sich sicherlich schusssichere Weste, Kettenhemd und eine rose Strickweste befanden, geschätzte 195cm Höhe. Da muss man eigentlich nicht keifen wie ein Weib, wenn der Kappenträger gerade mal knappe 170cm hat und sowieso einen schüchternen Eindruck macht. Kleines Penisdefizit, Arschloch?
Die Party selber war - wer hätte das gedacht - langweilig und Scheiße. Nicht eine interessante Frau da - bestenfalls ein paar Beweise dafür, wie gut die Retouch/Repair-Abteilung beim Playboy wirklich ist. Schöner Club, schön eingerichtet, aber willenloses Klon-Publikum, unterhalten von einfallsloser Musik und beschützt von vermutlich schwer mishandelten Kindern, denen der Markt für russische Bösewichte in überholten, englischen Filmen abhanden gekommen ist.
Trauer.

Türsituation 2:
Mandarin Bar (nicht mal Mandarin Kasino!): Südafrikaner spricht Englisch mit leichtem Akzent und wird von zwei Türwache schiebenden (schätzungsweise) Mitt-Vierzigern als “zu betrunken” identifiziert. Die Türsteher, die nicht zum mir bekannten Personal gehören, können nicht mal Englisch: “Was sagt der? Was sagt der? Englisch ist Scheiße, was soll das?” Normalerweise ist die Türsituation dort sehr viel entspannter und die Jungs dort natürlich bestimmt, aber freundlich.
Crazy Mos Hass kannte keine Grenzen, meine Verwunderung ebenfalls. Peinlicher kann man den Berufsstand des Türstehers nicht diskreditieren - eine echte Schande für die Zunft, die beiden Kasper.

Wir haben es dann aufgegeben. Hass. Was führen solche Leute eigentlich für Leben?

(Wahrscheinlich ähnliche wie Springer-, und RTL-Redakteure.)

Da Steht Man…

Sonntag, den 7. September 2008, 04:27.40 Uhr von David in der Kategorie

…nichtsahnend auf dem Spielbudenplatz und mimt den Töne verfehlenden Backup-Rapper, und dann steht plötzlich Schützi vor der Bühne.

Sachen gibt’s…